Skip to content

U0304 Form und Rhythmus von Schriften

Aufgabenstellung:

Stellen Sie sich in einem mittelachsig gesetzten Satz vor, z.B. “Mein Name ist Heike Mallokai, ich bin 22 Jahre alt und spiele gerne Querflöte.”

Schneiden Sie aus Zeitungen und Zeitschriften Ihren Satz in einzelnen Buchstaben (!) aus und kleben Sie ihn auf einem Blatt Papier auf. Nehmen Sie nun ein Transparentpapier oder einen Leuchttisch zu Hilfe und pausen Sie den Satz dreimal ab:

  1. Nur die Punzen der Buchstaben
  2. Nur den Raum um die Buchstaben
  3. Den Buchstabenrhythmus (z.B. die Höhen, die Breiten oder die Serifen aller Buchstaben)
  4. Erstellen Sie eine Mischform aus 1 bis 3.

Mein Ergebnis:

U304

Reflexion:

Schließlich habe ich den vorherigen Code wieder umprogrammiert, sodass statt Quadraten nun Dreiecke entstehen. Für diese Aufgabe habe ich außerdem die Rotation randomisiert, da mir das für den Effekt dieser Aufgabe sehr wichtig erschien.

Ich finde es dabei ziemlich interessant, dass es manchmal so wirkt, als wären mehr als nur drei Dreiecke zu sehen – besonders dann, wenn sich die Dreiecke überlappen und neue Spitzen hervorschauen.

Mein Favorit ist vielleicht überraschenderweise die achte Zelle mit den drei kleineren Dreiecken. Diese wirken fast unabhängig voneinander, während es in den meisten anderen Zellen eher so wirkt, als würden die Dreiecke „aufeinander losgehen“.

Insgesamt würde ich aus diesen drei Aufgaben sagen, dass mir die Kreise am besten gefallen. Sie erzeugen meiner Meinung nach die harmonischsten Beziehungen, vermutlich aufgrund der geringeren Anzahl an Punkten.