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Tandemkritik

Kritisierte Aufgabe:

U0603 Farbmischung mittels Lichtfarben

Mischen sie in TouchDesigner die Lichtfarben rot, grün und blau. Nutzen sie als Projektionsfläche ein Box SOP.

Explorieren sie Varianten mit und ohne Schatten.

Keine Reflektionen.

Farben Farben Farben Farben Farben Farben Farben Farben

Reflexion:

Ich habe Exploriert, der Prozess war frustrierend lange und wurde erst mit Benutzen einer Maus vielversprechend.

Die Aufgabe ist stark vorstrukturiert. Nach einigen Spielereien mit Extrutions, Material und komplexen Formen, habe ich Spots in rot, grün und blau auf eine Box geleuchtet. Der schwarze Untergrund wirkte irgendwann unbehaglich. Ich habe dann die Farbe etwas angepasst und dann mit Schatten experimentiert. Den Untergrund habe ich noch mit einer Flachen Box gemacht, da ich die grid Funktion noch nicht kannte.

Die Spielerein haben sich dann aber ausgezahlt. Der Wireframe wirft spannende Schatten und die Abschattung durch das komplexe Objekt ist visuell interessant. In den Bildern 7 und 8 wird ausserdem der unterschied zwischen harten und weichen Schatten und die unterschiedliche Dunkelheit sich weich überlagernder Schatten deutlich.

Peters Kritik:

Ich bin mir nicht sicher worum es sich bei den Magentafarbenen Lininen handelt. Aber wenn man sich die Farbmischung auf der Box anschaut erkennt man finde ich hervorragend, welche Farben gemeinsam gemischt welche andere Farbe ergeben und in der mitte wo alle Farben aufeinander treffen, dann das weiß entsteht. In Kombination mit all dem was auch im Hintergrund der Screenshots passiert finde ich, entsteht hier ein sehr kreativer explorativer Raum. Besonders gelungen finde ich die Kombination aus Schatten und Lichtspiel, die ganz neue Bilder produziert. Hier ist auch all dies in der Reflexion beschrieben und genau getroffen. Sehr gelungene Arbeit.

Thomas Reaktion:

Vielen Dank, ich hatte auch Spaß am Ausprobieren. Die Magenta Linien ist dieselbe Struktur, wie der komplexe Körper aus den Letzten Bildern, nur als Wireframe dargestellt. Ich habe einfach immer die Explorationsphase in der selben Datei durchgeführt um erstens die Ergebnise nochmal verwenden zu können und zweitens den Prozess nicht zu vergessen, wenn es an die Dokumentation geht.